Grafikbasiertes Arbeiten

Verwendete man anfangs Grafik-Anwendungen primär für die Herstellung von Fertigungsunterlagen, wurden mit zunehmender Rechnerleistung Grafik-Systeme mit komplexen Expertensystemen und integrierten FEM-Lösungen verfügbar.

Durch die Grafik ergeben sich z.B. neue zeitgemäße Möglichkeiten der Datenerfassung. Besonders im Bereich der Ver- und Entsorgungsnetze ist das der Fall. Nehmen wir zum Beispiel die Einzugsgebiete, die Grundlage für die Kanalnetzberechnung sind, dann führt die Flächenverschneidung, die automatische Berechnung von Fließweg und Einzugsgebietsgefälle das bessere Ergebnis - bei geringerem Aufwand.

Die Modelle zur Simulation von Kanal- und Wasserversorgungsnetze liefern meist über die Zeit und den Ort variable Berechnungsergebnisse, die sich auf tabellarischem oder formularbasierten Wege kaum darstellen und auswerten lassen. Das gilt für vor allem auch für die 2D-HN-Modelle. Da hilft die Grafik ein entscheidendes Stück weiter. Sie übernimmt das Postprocessing und bietet dem Planungsingenieur die perfekte Entscheidungsgrundlage.

Die Grafik sorgt für die Reduzierung der Fehlerquote, zur Redundanzfreiheit und besitzt intelligente Updatemechanismen. Außerdem haben Sie die Aktualität und Qualität der Daten jederzeit im Blick.

Unsere Software-Empfehlung

Programm GraPS ist ein CAD-basiertes Paket. Es sorgt dafür, dass Sie das Pre- und Postprocessing bei hydraulischen Berechnungen mit HYKAS und CROSS sowie dem Thema Zustandbewertung/Sanierungsplanung mit unserem Programm KAREL sehr effizient durchführen können. Außerdem sind unsere 2D-Oberflächenabfluss- bzw. 2D-Hochwasserabflussberechnungen mit dem Programm FLUSS ohne Grafik nicht machbar.

Wir haben uns als grafische Plattform für alle unsere Programme exklusiv für die CAD-Plattformen AutoCAD und BricsCAD entschieden.